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| Aktuell:
2. Treffen der Wiederaufbaugruppe am Montag, 1. März 2010 ab 19 Uhr im New Yorck im Bethanien, Raum 4. Für den Wiederaufbau der Ausstellung suchen wir nach Helfer_innen und freuen uns auch über Spenden (siehe unten). |
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Call
for
Participation
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Unterstützungsaufruf
In der Nacht vom 22. auf den 23. Januar 2010 brannte das "Haus der Demokratie" in Zossen nach einem rechtsradikalen Anschlag komplett nieder. Zu dem Zeitpunkt befand sich auch die Ausstellung "Residenzpflicht - Invisible Borders" in dem Haus und wurde vollständig zerstört. Die Ausstellung dokumentierte mit Modellen, Texten, Bildern und einem Film die Situation von Asylbewerber_innen und Geduldeten in Deutschland, die verschiedenen Formen der Einsperrung und Ausgrenzung, aber auch Möglichkeiten zum Widerstand und zur Überwindung der geschaffenen Grenzen. Nun suchen wir nach Unterstützer_innen, Sach- und Geldspenden, um die Ausstellung neu aufbauen und zusammen mit einem entsprechenden Veranstltungsprogramm weiter politisch mit ihr arbeiten zu können. Damit das kein reiner Wiederaufbau wird, sondern die neue Ausstellung gleich schöner und besser wird (und sich als Wanderausstellung leichter auf- und abbauen lässt als die alte), wollen wir gemeinsam mit allen Interessierten die Konzeption überdenken. Im Einzelnen suchen wir nach... - Verbesserungsvorschlägen, Ideen und Kritik zu und an der Ausstellung. - Menschen, die bei der Neukonzeption und dem Bau mitarbeiten wollen. - Menschen, die sich bei der Organisation von Ausstellungsorten, begleitenden Veranstaltungen und dem Auf- bzw. Abbau der Ausstellung beteiligen möchten. - Fördermöglichkeiten und Menschen, die sich mit der entsprechenden Antragstellung auskennen. - Kooperationspartner_innen für Veranstaltungen und Projekte z.B. an Schulen oder Universitäten. - Plakaten und Infomaterial von antirassistischen Aktionen und Veranstaltungen (auch älteres Material), um den bisherigen Widerstand gegen die Isolation von Flüchtlingen zu dokumentieren (eine umfangreiche Sammlung von Plakaten war Teil der Ausstellung und ist bei dem Brand mit zerstört worden.) - Geldspenden zur Wiederherstellung der Ausstellung (Kontodaten siehe unten; falls es nicht zu einem Wiederaufbau kommen sollte, werden die Gelder an Projekte weitergeleitet, die sich für die Rechte von Flüchtlingen engagieren, z.B. die "Flüchtlingsinitiative Berlin-Brandenburg", "Women in Exile" und "Refugees Emancipation".) Spendenkonto: Verwendungszweck (wichtig!): "Residenzpflichtausstellung" Förderverein des
Brandenburgischen Flüchtlingsrats e.V.
Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam Konto Nr.: 350 1010 000 BLZ: 160 500 00 Die Ausstellung von Spendenbescheinigungen ist über den Flüchtlingsrat Brandenburg möglich. Senden Sie dafür bitte eine E-Mail mit Name und Adresse und dem Betreff "Spendenbescheinigung Residenzpflichtausstellung" an info@invisibleborders.de |
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Vorbereitungstreffen: Das erste Vorbereitungstreffen war am 4. Februar 2010. Um den Wiederaufbau zu planen und um konzeptionelle oder inhaltliche Verbesserungen zu diskutieren wird es demnächst weitere Treffen geben. Wer darüber informiert werden will kann sich einfach kurz bei uns per E-Mail unter info@invisibleborders.de melden. das 2. Treffen für die Organisation des Ausstellungswiederaufbaus ist am Montag, den 1. März 2010 um 19 Uhr im New Yorck im Bethanien, Raum 4 (im 1. OG der Raum mit dem "Cocktail"-Schild) Das New Yorck ist im Südflügel des Bethanien-Gebäudes am Mariannenplatz, eine Lageplanskizze steht auf: http://yorck.plentyfact.net/node/38 Im ersten Teil geht es um generelle Organisation, Finanzen und Aufgabenverteilung, im zweiten Teil dann um Überlegungen zum Ausstellungskonzept. Wer nur für den zweiten Teil kommen will, kann also einfach erst um 20:30 Uhr kommen, bzw. wer nur zum ersten Teil möchte kann dann schon früher wieder gehen. Um den Zeitplan einigermaßen einzuhalten und mit allem durchzukommen wäre es gut, wenn wir diesmal deutlich pünktlicher wären als beim ersten Treffen (öhöm). Viele Grüße und bis dann! Material zur Ausstellung
(Arbeitsfassungen zur internen Verwendung):
Die Dateien sind kennwortgeschützt, das Kennwort lautet "invisibleborders" > Texte der Ausstellungstafeln (pdf, 150kB) |